Korsika 2009

 

 

 

 

Dia-Show

 

Blühende Insel im Mittelmeer

(Musik: frametraxx)

 

Korsika einmal anders, nicht mit dem Auto bis in die letzten Winkel, sondern zu Fuß und mit dem Mountainbike besonders intensiv erleben - das ist unser Ziel.

 

Die Reise beginnt -wie könnte es auch anders sein?- doch mit dem Auto, das wir per Corsica Ferries von Livorno nach Bastia transportieren lassen.

 

   

 

 

 

 

 

In Bastia angekommen überqueren wir die Insel an ihrer schmalsten Stelle, über den Col de Teghime. Von dort oben genießen wir erstmal die Aussicht,

 

 

 

bevor wir nach St. Florent hinunter fahren. Über Casta und 12 km schlechte Piste steuern wir den Plage de Saleccia an und lassen uns auf dem Camping U Paradisu häuslich nieder.

 

 

 

  

 

Wie der Name schon sagt: ein kleines, friedliches Paradies mit einem korsischen Platzwart und Koch, der aus den frei herumlaufenden Kühen ein phantastisches Gulasch zubereitet.

 

 

Nach einem Mountainbike-Ausritt an den gut besuchten Plage de Loto versuchen wir lieber zu Fuß eine einsame Bucht für uns allein zu finden.

 

 

 

 

Nach ein paar Tagen ist auch das schönste Paradies ausgekundschaftet, und so reisen wir weiter an den Plage de Gradelle mit Blick auf den Golf von Porto.

 

 

 

Auf dem Campingplatz mit seinem knorrigen Patron bleiben wir nur eine Nacht, dann ziehen wir weiter nach Porto, wo wir uns für meinen Geburtstag einen luxuriösen Platz aussuchen.

 

 

 

 

Schön, dass ich meinen 50. Geburtstag auf meiner Lieblingsinsel feiern darf!

 

 

 

Kaum sind die Geschenke ausgepackt, ruft auch schon der Berg.  Mit Hund und Rucksack ziehen wir nicht im Frühtau, sondern im Schweiß unserer Angesichter zu Berge...

 

 

 

Nach einem feinen Geburtstags-Dinner nähern wir uns am nächsten Tag über den Col de Vergio unserem nächsten Basis-Camp: Camping L'Arimone.

 

 

 

 

 

Ausgangspunkt für eine Tour Richtung Monte Cinto (2780 m), den wir aber nicht wirklich besteigen wollen.

 

 

Dia-Show

 

Spaziergang am Monte Cinto

(Musik: frametraxx)

 

Trotz anfänglicher Unternehmungslust machen die Teilnehmer der Bergtour, zurück auf dem Campingplatz, einen eher schlappen Eindruck. 

 

 

Doch schon am nächsten Tag umrunden wir per Mountainbike den Stausee von Calacuccia. Gonzo ist nun endgültig zu müde, steigt freiwillig in den Rucksack und lässt das Herrchen strampeln.

 

 

 

Unterwegs vorbeilaufende Festtagsbraten werden vom Rucksack aus gehörig verbellt.

 

 

 

 

 

 

 

Die Sonne brennt, 9 kg Hund auf dem Rücken machen eine Pause erforderlich. Nach einem café au lait im Dorf finden wir Abkühlung in einem Zulauf des Stausees. 

 

 

 

 

 

Zum Abschluß unserer Intensivtour besuchen wir noch das angeblich höchste Dorf Korsikas, in dessen Nähe vor vielen Jahren ein kanadisches Flugzeug abgestürzt ist.

 

 

 

Auf unserer Wanderung finden wir außer dem Denkmal, das an den Flugzeugabsturz erinnert, noch einen alten Lastwagen-Friedhof, an dem sich einmal mehr erweist, dass die Natur sich zurückholt, was ihr gehört.

 

 

 

 

 

Es gibt jedes Mal etwas neues oder auch etwas altes zu entdecken, Korsika ist einfach immer eine Reise wert!